A N S G A R
  DER WEISSE BRASILIANER

 

„Der weiße Brasilianer" im DNN-Gespräch
 
DNN:  Sie waren als Dynamo-Trainer im Gespräch, haben sich als sportlicher Leiter beworben, wird es einen dritten Anlauf geben?
Ansgar Brinkmann: Drücken wir es mal so aus: Ich habe Dynamo im Fokus. Was der Verein letztendlich entscheidet, liegt nicht in meiner Macht.
DNN:  Sie haben ein umfangreiches Konzept bei Dynamo abgegeben, was steht drin?
Ansgar Brinkmann: Meine Philosophie für Dynamo, die dann knallhart in der Realifät verfolgt werden muss. Das war bei Dynamo in den vergangenen Jahren nicht der Fall. Dort hat man immer Trainer geholt und sie machen lassen. Das darf ein Verein nicht zulassen. Die sportliche Leitung, der Aufsichtsrat, sie müssen alle in eine Richtung marschieren.
DNN:  Was muss noch besser werden?
Ansgar Brinkmann: Die Entscheidungsträger dürfen sich nicht zu schade sein, Experten hinzu zu ziehen. Ich muss nach der Identität einer Mannschaft einkaufen. Ich muss auch mal Talente holen. Es kann nicht sein, dass ein Pierre de Wit in Osnabrück spielt anstatt in Dresden. Der kam aus Leverkusen und Dresden hat ja bekanntlich einen guten Draht nach Leverkusen. So einen will ich dann auch mal bei Dynamo sehen. Der ist ein Toptalent und kann dazu beitragen, dass man sportlich erfolgreich ist. Das ergibt eine Kettenreaktion, das findet der Fan gut, die Sponsoren, die Spieler.
DNN:  Wie haben Sie die Vorbereitung verfolgt bei Dynamo, da gab es viel Lob.
Ansgar Brinkmann: Mit der Vorbereitung muss man immer vorsichtig sein. Die Tendenz der Leistungsbereitschaft der Mannschaft ist steigend. Ich verfolge Dynamo intensiv, ich bin mit dem ein oder anderen Spieler, mit dem Trainer und dem ein oder anderen Verantwortlichen in Kontakt und auf dem neuesten Stand.
DNN:  Und wie beurteilen Sie den aktuellen sportlichen Stand?
Ansgar Brinkmann: Tore Gundersen und Florian Jungwirth nach Dresden zu bekommen, ist sicherlich nicht einfach. Das sind positive Ansatzpunkte. Sie ergänzen das Team nicht nur, mit ihnen hat sich Dresden definitiv verstärkt. Tore ist ein Zweitligastürmer, also müsste der nach menschlichem Ermessen dazu beitragen, dass Dynamo die Klasse hält.
DNN:  Ist Matthias Maucksch die Lebensversicherung für Dynamo?
Ansgar Brinkmann: Ja, das bringt es auf den Punkt. Der Mann kann Strukturen schaffen. Der Mann ist in der Lage, eine Mannschaft körperlich und von der Willensstärke her ans Limit zu führen. Das ist eine Charaktersache, das kann man nicht kaufen. Schalke hatte vergangene Saison kein Selbstvertrauen, fast die gleiche Mannschaft spielt jetzt um einen Champions-League-Platz. Maucksch ist es auch gelungen, der Mannschaft wieder Leben einzuhauchen.
DNN:  Wo sehen Sie Dynamo am Saisonende?
Ansgar Brinkmann: Das Ziel kann nur der Klassenerhalt sein und das traue ich der Mannschaft und Matthias Maucksch definitiv zu. Mit allem anderen sollte man sich in der jetzigen Situation nicht befassen. Der Holländer wäre gnadenlos abgestiegen, wenn man die Mannschaft von der Körpersprache her gesehen hat. Sie hat jetzt eine ganz andere Körpersprache. Ich habe viele Spiele gesehen unter Kaiser und mich oft gefragt, was das Team vor hat auf dem Platz. Kaiser war so weit entfernt von guter Personalpolitik wie die Erde vom Mond.
DNN:  Was machen Sie derzeit beruflich?
Ansgar Brinkmann: Vor drei Wochen habe ich die A-Lizenz erworben, seit zweieinhalb Jahren scoute ich in der ersten bis dritten Liga in Deutschland, aber auch in Brasilien oder den Beneluxländern. Ich bin für Bundesligisten tätig und war viel für Rainer Calmund unterwegs. Dieser Job macht mir irre Spaß. Jetzt will ich noch meinen Fußballlehrer machen.
DNN:  Wann sehen wir Sie in Dresden?
Ansgar Brinkmann: Ich werde mir eines der nächsten Heimspiele anschauen. In Dresden liegt viel brach, hier kann man noch einiges auf den Weg bringen. Meine Leidenschaft für Dynamo ist bekannt und es war unfassbar, wie viele Dynamofans bei meinem Abschiedsspiel waren. Meine Nummer haben sie ja bei Dynamo.
(Quelle Dresdner Neuste Nachrichten)
Ansgar Brinkmann war fast 20 Jahre als Fußball-Profi tätig, durchlebte eine Karriere mit Höhen und Tiefen und war auch abseits des Platzes eine schillernde Persönlichkeit. Im Interview mit Timo Strömer blickt der weiße Brasilianer auf seine Laufbahn zurück, spricht über echte Typen in der Bundesliga und verrät, warum er jetzt gerne Trainer werden möchte.

Transfermarkt.de: Herr Brinkmann, man nennt Sie den weißen Brasilianer, wie kam es zu diesem Spitznamen?
Ansgar Brinkmann: Den Namen habe ich Rolf Schafstall, damals mein Trainer beim VfL Osnabrück, zu verdanken. Er hat mal gesagt: „Der Ansgar spielt nicht typisch deutsch, der spielt mit sehr viel Risiko. Er spielt eigentlich eher wie ein Brasilianer.“ Seitdem wird der Name öfter mal verwendet.
Transfermarkt.de: Fühlen Sie sich noch immer geschmeichelt wenn Sie so genannt werden oder ist Ihnen das „wumpe“?
Ansgar Brinkmann: Daran kann man nichts Negatives finden, im Gegenteil. Man freut sich darüber.
Transfermarkt.de: Bernd Schneider, der seine aktive Karriere vor kurzem beendet hat, wird jetzt auch der weiße Brasilianer genannt. Stört Sie das oder kann es zwei weiße Brasilianer geben?
Ansgar Brinkmann: Es kann auch zwei geben, keine Frage. Bernd Schneider wurde mal bei der Pressekonferenz einer Weltmeisterschaft als der weiße Brasilianer bezeichnet, da hat er gesagt: „Der weiße Brasilianer ist mein Freund, der Ansgar Brinkmann.“ Aber ich muss dazu sagen, dass zwischen der Karriere von Bernd Schneider und meiner Welten liegen. Für mich ist Bernd der weiße Brasilianer.
Transfermarkt.de:Ein andere Spitzname von Ihnen ist Wandervogel. Sie wechselten in 20 Jahren 14 mal den Verein. Warum wurden Sie nie so richtig sesshaft?
Ansgar Brinkmann: Die Zeiten von Uwe Seeler sind vorbei. Und mir hat es Spaß gemacht, in mehreren Vereinen zu spielen.
Transfermarkt.de: Wo hatten sie rückblickend Ihre beste Zeit?
Ansgar Brinkmann: Ich habe in Frankfurt, Osnabrück oder auch Dresden ehrliche Arbeit abgeliefert. Überall wo ich war, habe ich auch für den Respekt Fußball gespielt, nicht nur für Zahlen. Wenn ich heute mal wieder vor Ort bin und die Leute sich freuen, dann denk ich immer, das war schon alles gut so.
Transfermarkt.de: Aber gab es denn nicht die Möglichkeit, länger für einen Verein zu spielen?
Ansgar Brinkmann: Dafür hätte ich wohl diplomatischer sein müssen und das entsprach zu dem Zeitpunkt wohl nicht meinem Charakter.
Transfermarkt.de: Sie haben es bereits angedeutet. Sie waren stets für Eskapaden außerhalb des Platzes berüchtigt. Haben Sie sich für die ganz große Karriere zu oft selbst im Weg gestanden?
Ansgar Brinkmann: Ich denke schon. 50 Bundesliga-Spiele wären mir lieber als 50 Anekdoten, keine Frage. Aber wir können das Rad der Zeit nicht zurück drehen. Es ist alles gut so, wie es ist.
Transfermarkt.de: Welche Ihrer „Sünden“ zaubert Ihnen denn heute noch ein Lächeln ins Gesicht?
Ansgar Brinkmann: Das muss ich mal kurz blättern, da gibt es einiges. Es waren viele Sachen dabei. Unter Winfried Schäfer habe ich mich zu meiner Zeit bei TeBe Berlin mal selbst eingewechselt. Der Blick von „Winnie“ Schäfer war nicht schlecht, muss ich sagen.
Transfermarkt.de: Erzählen Sie mal, wie kam es dazu?
Ansgar Brinkmann: Das ist ganz simpel erklärt. Ich saß auf der Bank neben Sergei Kiriakov und Francis Copado. Wir haben uns das Spiel angeguckt und waren alle der Meinung, dass es nicht so gut läuft. Dann sagte ich zum Linienrichter: „Auszubildender, wir wechseln gleich.“ Das hat er dann tatsächlich gemacht. Er hat dann wirklich die Fahne hoch gehoben und sein okay gegeben. Ich stand dann da ohne mich warm gemacht zu haben. Ich kam direkt von der Bank. Der „Winnie“ hätte ja sagen können: „Setz Dich wieder hin Du Depp.“ Hat er aber nicht gemacht, er hat mich rein gebracht, was uns alle verwundert hat. Ich war dann im Spiel, gebracht hat es aber auch nicht mehr viel.
Transfermarkt.de: Wie hat „Winnie“ Schäfer später darauf reagiert. Gab es noch Ärger für die eigenwillige Aktion?
Ansgar Brinkmann: Nein wir haben unseren Spaß damit gehabt. Er hätte mich ja nicht bringen müssen, er hat es getan. Wahrscheinlich war er einfach sehr perplex. Aber der „Winnie“ war öfter mal durcheinander.
Transfermarkt.de: Warum?
Ansgar Brinkmann: Er war ein guter Trainer, keine Frage. In Karlsruhe hat er einen Top-Job gemacht, in Stuttgart weniger. Wir hatten auch unseren Spaß bei TeBe mit dem „Winnie“. Der Aufstieg sollte halt nicht sein, aber er hat menschlich wie sportlich Großes geleistet.
Transfermarkt.de: Was bereuen Sie heute, was würden Sie anders machen?
Ansgar Brinkmann: Gute Frage. Mit den Erfahrungswerten von heute, würde ich als 19-Jähriger diplomatischer arbeiten. Ich würde das Wesentliche mehr im Blick haben. Wenn ich das gemacht hätte, wäre ich wahrscheinlich früher in die Bundesliga gekommen und nicht erst mit 27.
Transfermarkt.de: Ihre Karriere endete im März 2009 mit dem Abschiedsspiel in Bielefeld, der emotionalste Moment ihrer Karriere?
Ansgar Brinkmann: Das war schon ein sehr emotionaler Moment, weil ich viele Wegbegleiter einladen konnte. 20 Jahre Fußball hinterlässt ja doch Spuren. Es waren viele Trainer dabei, viele ehemalige Mitspieler. Aber es gab Punktspiele, die noch emotionaler für mich waren.
Transfermarkt.de: Zum Beispiel?
Ansgar Brinkmann: Frankfurt gegen Kaiserslautern. Ein 5:1 im Abstiegskampf. Oder Aufstiegsspiele in die 2. Liga oder in die 1. Bundesliga.
Transfermarkt.de: Blicken wir auf die Gegenwart. Was machen Sie derzeit?
Ansgar Brinkmann: Die letzte Zeit war sehr lehrreich für mich. Ich war als Scout in Deutschland, den Beneluxländern, Mexiko und Brasilien unterwegs. Ich habe viele Spiele gesehen, das war sehr lehrreich. Ich habe meine B-Lizenz gemacht, mache jetzt die A-Lizenz und konzentriere mich auf die nächsten Aufgaben.
Transfermarkt.de: Die da wären?
Ansgar Brinkmann: Die Arbeit als Scout macht mir unheimlich viel Spaß, aber mein Ziel ist es, eine Mannschaft zu trainieren. Ich möchte Trainer sein.
Transfermarkt.de: Wenn der Trainer Brinkmann einen Spieler wie Brinkmann vor sich hat, knallt es dann so richtig?
Ansgar Brinkmann: Wenn jemand schwierig ist, aber Leistung bringt, ist das für mich okay. Wenn jemand ein Egoist ist, braucht das natürlich kein Mensch. Alles was er hat, muss er der Mannschaft geben. Wenn der Spieler das macht, werde ich mit ihm klar kommen.
Transfermarkt.de: Fehlen dem Fußball heute solche Typen wie der Spieler Ansgar Brinkmann?
Ansgar Brinkmann: Ich höre das oft. Aber ich denke, dass auch diese Generation Typen hat. Da wird sich bestimmt noch der eine oder andere heraus kristallisieren, der sich durchsetzt, seinen eigenen Weg geht und sich nicht nur fernsteuern lässt. Da bin ich mir sicher
Transfermarkt.de: Wer könnte diese Rolle ausfüllen?
Ansgar Brinkmann: Bevor wir wieder einen Stefan Effenberg bekommen, kann das noch ein bisschen dauern. Oder einen Mario Basler oder einen Lothar Matthäus. Das sind ganz große Lichter gewesen im deutschen Fußball. Die sehe ich im Moment noch nicht. Aber es gibt einige, die auf einem guten Weg sind. Marko Marin und Mesut Özil sind auf einem top Weg. Jermaine Jones ist ein bisschen rebellisch, wird deswegen aber auch gleich wieder gebremst. Man muss heute als Fußball-Profi schon vorsichtig sein.
Transfermarkt.de: Was würden Sie Jermaine Jones raten?
Ansgar Brinkmann: Ich sehe seine Entwicklung positiv. Wenn er Leistung bringt, dann darf er auch den Mund aufmachen. Es muss nur das Verhältnis stimmen. Wenn jemand keine Leistung bringt, dann gibt es Probleme im Umfeld und in der Mannschaft, weil der Respekt weg ist. Aber wenn man Leistung bringt, finden einen alle gut. Die Medien, die Fans, die Sponsoren, die Mitspieler, der Trainer. Wenn man Leistung bringt, ist alles okay. Aber die sollte dazu gehören. Das war beim Effenberg in der Vergangenheit zu 99 Prozent der Fall.
Transfermarkt.de: Was zeichnet den Typen Brinkmann mit 40 Jahren aus?
Ansgar Brinkmann: Heute bin ich gelassener und ruhiger. Man zählt erstmal bis Zehn. Man will noch was erreichen, man muss da konstruktiv denken. Als Spieler steht man auf dem Platz, ist voller Emotionen und will gewinnen. Das ist eine ganz andere Situation. Mit den Erfahrungswerten von heute, wäre ich wohl wesentlich weiter gekommen.
Transfermarkt.de: Ganz ruhig sind Sie dann aber doch nicht. Sie fahren Autorennen?
Ansgar Brinkmann: Ja. Ich habe von Volkswagen eine Einladung bekommen. Der Kontakt besteht schon länger, auch weil ich für VW mal im Rahmen der Egidius-Braun-Stiftung in Mexiko war, um Kindern zu helfen, denen es nicht so gut geht. Ich bin gegen den Handballer Frank von Behren ein kleines Rennen gefahren und es hat riesig Spaß gemacht. Das sind Erfahrungswerte, die man ja sonst nicht so hat. Da kann man mal hinter die Kulissen gucken und schauen wie das so abläuft.
Transfermarkt.de: Und wie haben Sie sich geschlagen?
Ansgar Brinkmann: Das war schon ganz okay. Das ist ja erstmal Neuland, mit den Rennern rumzufahren. Aber es hat richtig Spaß gemacht.
Transfermarkt.de: Für diesen Karrierezweig und auch für alle anderen Vorhaben wünschen wir Ihnen alles Gute. Vielen Dank für das Gespräch
 
"Ich habe 50 Länderspiele weggeworfen"

Der Kult-Kicker geht: Freitag steigt in Bielefeld das Abschiedsspiel von Fußball-Legende Ansgar Brinkmann (39).

BamS: Die Skandalnudel von gestern macht heute was?
BRINKMANN: Sie ist ruhiger geworden! Ich bin oft als Scout unterwegs, mache bald den A-Schein für Trainer. Zudem habe ich auch aus der Bundesliga Job-Anfragen. Der Fußball bestimmt weiter mein Leben.
BamS: Mit neuen Eskapaden?
BRINKMANN: Alles Schnee von gestern!
BamS: Gönnen Sie uns trotzdem einen Rückblick, bitte!
BRINKMANN: Ich habe ja viel Mist gebaut. In Bielefeld habe ich unter Benno Möhlmann mal Pommes rot-weiß gegessen – in der Besprechung direkt vorm Spiel. Der Trainer hat geschrien, ich habe nur trocken gesagt: „Das ist mein Benzin fürs Spiel“. Beim 4:1 habe ich zwei Tore vorbereitet. Ich war zwar ein Rebell und irgendwo bekloppt, habe aber immer alles gegeben…
…sogar mal im Duell mit der Polizei…
...einmal in Osnabrück hat der liebe Gott es am Ende echt gut mit mir gemeint. Die Polizei wollte mich mit zur Wache nehmen, ich saß schon im Streifenwagen, habe durchs Fenster den Wagen von außen aufgemacht! Ich bin weg über drei Zäune, fünf Garagen, raus aus der Stadt. Die Polizei konnte mir am Ende zum Glück nichts anhaben, sie hat mich in meinem Porsche aber daraufhin immer wieder angehalten. Ich habe mir dann einen Ford Ka geholt...
BamS: War das ihr schnellster Sprint der Karriere?
BRINKMANN: Nein, den gab es aus Jux in Gütersloh: Sechzig Meter über sieben Taxen hinweg, mit Rolle vorwärts auf der letzten – und das ist kein Scherz! Der Abend ging leider noch weiter. Schaden insgesamt: 25000 Mark.
BamS: Nicht nur dadurch wurden Sie zum Fan-Liebling…
BRINKMANN: Ich bin halt ich. Ehrlich, authentisch – und immer heiß auf Fußball.
BamS: Würden Sie alles genauso wieder machen?
BRINKMANN: Ganz sicher nicht! Ich konnte zwar auf dem Feld jeden ausspielen, stand mir aber außerhalb des Platzes oft selbst im Weg. Berti Vogts sagt, ich hätte mich dadurch um 50 Länderspiele gebracht. Die wären mir lieber als 50 Anekdoten.
BamS: Dennoch wirken Sie hier und heute glücklich…
BRINKMANN: Klar, ich habe ja nie jemandem geschadet, nur mir selbst. Und heute habe ich ja auch alles im Leben. Meine Freundin Inga ist die beste Frau der Welt. Und die meisten Menschen mögen mich so, wie ich bin – das werte ich als großes Lob!
(Quelle. Bild am Sonntag  Foto: Archiv)

 

 

 

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