Stadion-News

  16.09.09 | Emotinale Stadioneröffnung

hier groß klickenGestern abend fand in Dresden die feierliche Eröffnung des neuen Rudolf- Harbig-Stadions statt.
Es war ein emotionaler Abend für alle Fans und Beteiligten im Stadion. Viel Prominenz war anwesend, wie Rainer Callmund, Steffi Jones, Raul Spank, Ilse Bähnert (Tom Pauls), Ulrike Harbig (Tochter von Rudolf Harbig), viele ehemalige Dynamogrößen, Politiker u.v.m. 
Im sportlichen Teil der Veranstaltung verloren die alten Herren von Dynamo Dresden gegen die alten Herren des VfB Stuttgart in einer Neauflage des UEFA-Cup Spiels von 1989 mit 1:3. Das Tor für Dynamo erzielte dabei Torsten Gütschow. Das Spiel der Profis zwischen der SGD und dem FC Schalke 04 endete 1:2 (0:1). Dynamo bot dabei eine ansprechende Leistung, wobei aber zu keiner Zeit ein Zweifel an dem Klassenunterschied beider Teams bestand. Der FC Schalke 04  war ein würdiger Gegner und Gast bei dieser Stadioneröffnung und wir Dynamofans danken hiermit noch einmal dem Klub aus dem Revier.  
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  15.09.09 | Der Stadionbau von DAMALS bis HEUTE

hier groß klicken Von DAMALS bis HEUTE: Der lange Weg von der Stadion-Ruine bis zur hochmodernen Arena!

16. Dezember 2004: Der Stadtrat beschließt, das Harbig-Stadion als Fußballstadion auszubauen.
5. Januar 2006: Die HBM Stadion- und Sportstätten GmbH (Neuss) erhält den Zuschlag für den Bau.
4. Mai 2007: Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann und HBM-Geschäftsführer Axel Eichholtz unterzeichnen den Stadion-Vertrag.
29. Juni 2007: Beim „Spiel der Legenden" nimmt Dynamo Abschied vom alten Stadion. 22 Uhr geht das Licht der Giraffen für immer aus.
19. November 2007: Offizieller Baustart.
10. Dezember 2007: Bei der Demontage einer Giraffe verliert ein Schweißer sein linkes Bein.
12. März 2008: Symbolische Grundsteinlegung.
9. August 2008: Die neue West-Tribüne wird gegen Hollands Erstligist Tilburg (0:2) eingeweiht.
10. Oktober 2008: Die letzte Giraffe fällt.
14. November 2008: Die Debatte um den Stadion-Nutzungsvertrag beginnt.
27. März 2009: Dynamo unterzeichnet die Verträge zur Nutzung der Arena.
20. April 2009: Sportfive steigt als Vermarkter ein.
2. September 2009: Flutlicht-Premiere gegen Osnabrück (0:0).
15. September 2009: Stadion-Einweihung
(Quelle: BILD) Foto: Archiv

  11.09.09 | Stadion-Eröffnung: So läuft’s!

hier groß klicken Am Dienstag wird es im neuen Dynamo-Stadion mit einem Spiel gegen den Bundesligisten FC Schalke 04 als Gast und einem umfangreichen Rahmenprogramm eine große Eröffnungsparty geben.                        PROGRAMMPUNKTE:
16:30 Uhr Veranstaltungsbeginn Stadionöffnung
17:30 Uhr Anstoß des Vorspiels „Die Legenden von ’89“ SG Dynamo Dresden - VfB Stuttgart (Traditionsmannschaften) Das Spiel dauert 2 x 25 Minuten und wird von Kultfigur Ilse Bähnert und Radio-Legende Gerd Zimmermann begleitet. Gert Zimmermann führt gemeinsam mit Dynamo-Stadionsprecher Peter Hauskeller den ganzen Nachmittag und Abend lang durchs Programm.               
18:45 Uhr Musikact „Dolly D.“                                                                                                                19:30 Uhr Anstoß des Hauptspiels SG Dynamo Dresden - FC Schalke 04     
21:20 Uhr Musikact Roland Kaiser                                                                                                         21:50 Uhr Feuerwerk und Abschluss
  

  20.04.09 | SPORTFIVE & Dynamo gemeinsam am Ball

Sportrechtevermarkter übernimmt langfristig die Gesamtvermarktung des Traditionsvereins

Die SG Dynamo Dresden, die Stadion Dresden Projektgesellschaft, an der die HBM maßgeblich beteiligt ist, und die SPORTFIVE GmbH & Co. KG haben eine umfassende Vermarktungskooperation geschlossen. Der Hamburger Sportrechtevermarkter übernimmt ab sofort die Gesamtvermarktung des ostdeutschen Traditionsvereins. Dazu gehören unter anderem die Akquise und Betreuung von Sponsoren, der Verkauf des Stadion-Namensrechtes, die Entwicklung neuer Sponsoringpakete sowie die Vermarktung der Business- und Logenbereiche im neuen Dresdner Stadion. Die Zusammenarbeit wurde für mindestens zehn Jahre vereinbart. Um die effiziente Betreuung dieser Aufgaben zu gewährleisten, wird SPORTFIVE ein Team vor Ort aufbauen.
Das neue Rudolf-Harbig-Stadion wird im Herbst 2009 eingeweiht und bietet dann 32.396 vollständig überdachte Plätze. Im neuen Dresdner Stadion, das auch bereits als offizielle Spielstätte der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft im Jahr 2011 feststeht, befinden sich dann 18 Logen und 1120 VIP-Plätze.

Stefan Bohne, Hauptgeschäftsführer SG Dynamo Dresden: „
Mit SPORTFIVE haben wir jetzt einen starken Partner an der Seite und wir sind froh, von der großen Kompetenz zu profitieren, die SPORTFIVE in der Fußballvermarktung weltweit zur Nummer 1 gemacht hat. Dies ist der richtige Zeitpunkt, um die Zukunftsfähigkeit von Dynamo zu sichern. Der Neubau des Stadions geht auf die Zielgerade und die neue dritte Liga hat die Rahmenbedingungen für intensivere Vermarktungsansätze deutlich verbessert.“

Dipl.-Ing. Axel Eichholtz, Geschäftsführer HBM: „
Wir freuen uns, dass die Verhandlungen mit unseren Vertragspartnern erfolgreich abgeschlossen werden konnten und nun die langfristige gemeinsame Vermarktung des Stadions gesichert ist. Mit SPORTFIVE wissen wir einen professionellen und sehr erfahrenen Sportrechtevermarkter an unserer Seite. Dabei ist es sinnvoll, dass alle Rechte nun gebündelt aus einer Hand vermarktet werden – also sowohl die vereins- als auch die stadiongeborenen Rechte. Wir schauen jetzt optimistisch nach vorn und setzen auf die künftige Zusammenarbeit.“

Philipp Hasenbein, Geschäftsführer SPORTFIVE GmbH & Co. KG: „
Dynamo Dresden ist ein Traditionsverein, der zu den starken Marken der Dritten Liga zählt und mit dem neuen Stadion noch sehr viel präsenter sein wird. Außerdem hält die Stadt Dresden als Zentrum einer schnell wachsenden Region die Voraussetzungen für eine positive Zukunft bereit. Die bestehenden Sponsoren des Vereins werden bei der Vermarktung natürlich unsere ersten Ansprechpartner sein.

Über SPORTFIVE
SPORTFIVE ist weltweit führend in der Fußballvermarktung und eine der größten Agenturen im Sportbusiness. Die Sportmarketing-Gruppe deckt das gesamte Spektrum der Sportrechtevermarktung ab, vom Handel mit internationalen Fernsehrechten bis zu Stadionwerbung, Trikotsponsoring, Stadionentwicklung und Hospitality-Programmen wie z.B. für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ und die 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften Berlin 2009™. Insgesamt vermarktet die Gruppe mehr als 30 Fußball-Verbände, 250 internationale Vereine und 10 Ligen. Allein in Deutschland verantwortet SPORTFIVE die Gesamtvermarktung von zehn Fußball-Bundesligisten, u. a. von Hertha BSC, Borussia Dortmund und dem Hamburger SV. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat SPORTFIVE mit der exklusiven Vermarktung der TV- und neuen Medienrechte in Europa (mit Ausnahme einiger Kernmärkte) für die olympischen Spiele 2014 und 2016 betraut. Neben dem Kerngeschäft Fußball ist SPORTFIVE vor allem auch im internationalen Handball, Rugby, Triathlon, Leichtathletik, Tennis und Motorsport vertreten.

Über HBM
Die HBM Stadien- und Sportstättenbau GmbH ist ein Unternehmen der BAM Deutschland AG. Als kompetenter Partner für die Planung, Errichtung, Ausstattung und Sanierung komplexer Stadien und Sportstätten bietet das Unternehmen auch Finanzierung und Betrieb von Sportarenen an. Zu den Referenzen gehören namhafte Projekte wie die Veltins ArenaAufSchalke, die AWD Arena in Hannover sowie die im Bau befindlichen Projekte für die FIFA-WM 2010 in Johannesburg und Port Elisabeth.  Quelle: Dynamo Dresden)

  02.03.09 | Stadt lehnt Vertragsbedingungen für Stadion ab

hier groß klicken Wie die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden Helma Orosz auf der heutigen Pressekonferenz im Rathaus mitteilte, konnte die Stadt Dresden den von HBM eingereichten Vorschlägen zur Behandlung der beim Bau des Stadions entstehenden Mehrkosten nicht zustimmen. Helma Orosz:  „Es hat mehrere Gesprächsrunden mit der HBM gegeben, wo es auch um die Frage ging, wie man die SG Dynamo Dresden stabilisieren kann. Für die Stadt war es dabei immer recht schwer, die Vorschläge von HBM zu akzeptieren. So ist es auch vor einigen Tagen passiert. Mit Erstaunen haben wir festgestellt, dass es nun wieder einen neuen Vorschlag gegeben hat.“
 
Am letzten Freitag gegen 16 Uhr ist der neue Vorschlag laut Aussage der Oberbürgermeisterin bei den Anwälten der Stadt Dresden eingegangen. Weiterhin wurde bemängelt, dass die eingereichten Unterlagen wiederholt nicht vollständig abgegeben worden sind. So war es für die Verantwortlichen der Stadt schwierig, hier in der entsprechenden Qualität kurzfristig zu entscheiden.

Für die Stadt entstehen Konflikte vor allem dadurch, dass durch eine neue Zusatzvereinbarung die HBM ihre Anteile an der Projektgesellschaft ab 2011 an Dynamo übergeben will. In dem letzten Vorschlag der HBM sollte Dynamo ab sofort ca. 320.000 Euro pro Jahr für die Übernahme der Anteile an HBM zahlen. Das würde nach Aussage der Oberbürgermeisterin aber ohne die Unterstützung der Stadt nicht funktionieren. Gleichzeitig entspräche diese Vorgehensweise auch nicht dem zwischen der HBM und der Stadt Dresden geschlossenem Vertrag.

Gleichzeitig forderte die HBM im benannten Papier eine Absicherung einer zusätzlichen Summe durch die Stadt für einen erweiterten Logenausbau und einen größeren Business-Bereich. Bei zwei Vorhaben signalisierte die Stadt Dresden jedoch ein Entgegenkommen. Das betrifft erstens eine ökologische Regenwasseranlage mit einem zusätzlichen Aufwand von 300.000 EUR und einer modernen Schließanlage mit einem zusätzlichen Aufwand von ca. 40.000 Euro. Diese Aufwendungen beeinflussen den laufenden Betrieb des Stadion positiv und sind nach Aussage des Finanzbürgermeisters der Stadt Dresden im Interesse der Stadt.

Der Finanzbürgermeister der Stadt Dresden Hartmut Vorjohann forderte die HBM auf der Pressekonferenz dazu auf, wieder Vernunft in die Verhandlungen einfließen zu lassen: „Die Logen und auch die große Stadionkneipe sind nicht von der Stadt beauftragt worden. Wenn die HBM das bauen möchte, dann kann sie das im Rahmen ihres unternehmerischen Risiko selbst finanzieren.“

Das zweite Problem besteht in der von HBM vorgeschlagenen Ausstiegsklausel. „Wenn der Verein Anteile von der Projektgesellschaft abkaufen soll, dann ist das mit einer erheblichen Mehrbelastung für den Verein verbunden. Was bewegt HBM dazu? Warum will die HBM vorfristig aus dem Vertrag aussteigen?  Es gibt eine getroffene Vereinbarung mit einem Auftrag des Stadtrates. Die Stadt ist sich nicht sicher, ob dies nicht zu einer Verschlechterung der Situation für die SG Dynamo Dresden führt. Das Rausschleichen durch die Hintertür durch HBM ist mit uns nicht zu machen“, so der Finanzbürgermeister weiter.

Dynamo-Präsident Hauke Haensel erinnerte noch einmal  daran, dass mit der HBM sehr lange verhandelt wurde, um ein Ergebnis zu erreichen. „Am Ende hat HBM immer wieder neue Dinge in die Verhandlungen hineingebracht, die so nicht gehen. Dynamo hat deshalb als Verein Verständnis für die Entscheidung der Stadt. Die Lösungsvorschläge von HBM waren zum Teil nicht mit uns abgestimmt. Wir müssen aber trotzdem weiter nach einer Lösung suchen. Als Dynamo Dresden wollen wir natürlich in Dresden spielen“, so Hauke Haensel.

Die Oberbürgermeisterin Helma Orosz erwartet, dass die HBM das Ergebnis zur Kenntnis nimmt. Auch geht sie davon aus, dass HBM in Kürze von sich aus auf die Stadt zugeht und einen neuen Vorschlag unterbreitet.

Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann: „Die HBM ist vertraglich Stadionbauer und auch Betreiber. Die vertragliche Grundlage ist eine Bürgschaft der Stadt Dresden für den geplanten Bau des Stadions. Die Zusatzleistungen sind unternehmerisches Risiko der HBM. Sollte es Differenzen bei Auslegung des Vertrages geben, müssen diese gerichtlich geklärt werden. Das ist in einem Rechtsstaat aber ganz normal. Es ist aber problematisch, wenn die Not der SG Dynamo Dresden ausgenutzt wird, um Kostenforderung bei der Stadt durchzusetzen. Die Frage stellt sich, ob HBM in Dresden vielleicht das letzte Stadion bauen will.“

Dynamo-Geschäftsführer Stefan Bohne: „Wir haben die Lizenzunterlagen mit dem Stadion in Dresden geplant, aber auch eine Variante mit dem Stadion Leipzig eingereicht. Die Variante mit dem Stadion in Leipzig haben wir natürlich beim DFB wirtschaftlich untersetzt. Fakt ist aber, dass mit den angesprochenen Mehrbelastungen in Höhe von 320.000 Euro pro Jahr der Verein ein massives Problem hätte. Als Verein sind wir deshalb froh, dass diesem Vertrag seitens der Stadt nicht zugestimmt wird. Die Presseerklärung der HBM am letzten Freitag zu einer gemeinsamen Lösung, war mit uns nicht abgestimmt. Wir haben uns in der letzten Zeit sehr defensiv verhalten, denn das Problem muss in erster Linie zwischen der HBM und der Stadt geklärt werden.“

Hartmut Vorjohann fordert die HBM auf, auf den Weg der Vernunft zurückkommen. Die  Dinge müssen jetzt so entkoppelt werden, damit Vermarktung auf den Weg gebracht werden kann. Die Frage der finanziellen Nachforderungen sollten nach Meinung von Vorjohann „in Frieden“ vor Gericht ausgefochten werden. Der Verein muss in dieser Sache aber unbedingt außen vor bleiben. Die Mehrkosten entstehen ja nicht, weil etwas teurer geworden ist. Es ist eine Zusatzleistung außerhalb des Vertrages. Das will der Finanzbürgermeister mit der Stadt so nicht übernehmen.

Der Spielbetrieb in der laufenden Saison sollte aber dadurch nicht gefährdet werden. Nach Aussage von Dynamo-Präsident Hauke Haensel ist das eindeutig in der Baukonzession so geklärt.

Stefan Bohne erklärte weiter, dass aus Leipzig schriftliche Angebote vorliegen. Wenn es zu keiner Lösung kommt, dann müsse die SG Dynamo Dresden definitiv in Leipzig spielen. Das will der Verein aber nicht. Die Mietbedingungen sind in Leipzig trotzdem sehr lukrativ. Die Risiken am Standort Leipzig sind aber höher. In Leipzig sind der Erfolg der Vermarktung und auch die Zuschauereinnahmen schwieriger zu kalkulieren. Stefan Bohne bestätigte auch, dass es keine Terminkette gibt, die mit dem DFB abgestimmt ist. Es muss trotzdem sehr schnell eine Lösung gefunden werden.

Abschließend erklärte Hartmut Vorjohann, dass der Vertrag mit HBM so angelegt ist, dass für HBM eigentlich kein wirtschaftliches Risiko entsteht. Es wird für HBM vor allem ein Image-Problem, wenn diese Probleme nicht gelöst werden. Als ein interessantes Problem sieht er aber die vertragliche Regelung, dass die Stadt rund 500.000 Euro weniger an HBM als deren Schuldendienst pro Jahr zahlen muss, wenn Dynamo in der 3. Liga spielt. Diese Regelung gelte nach Meinung des Finanzbürgermeisters auch in dem Falle, wenn Dynamo in Leipzig spielen sollte. (Quelle: Dynamo Dresden.de)

  16.01.09 | Stadt stimmt Stadion Vermarktung zu

hier groß klickenStadt gibt Zustimmung zu Vermarktungsverträgen der Stadion Projektgesellschaft und Dynamo DresdenDie Stadion Dresden Projektgesellschaft, die derzeit den Ersatzneubau für das Rudolf-Harbig-Stadion errichtet, hat der Landeshauptstadt Dresden am 18. Dezember 2008 einen Nutzungs- und Überlassungsvertrag mit der SG Dynamo Dresden sowie einen zusammen mit der SG Dynamo Dresden erarbeiteten gemeinsamen Vermarktungsvertrag mit der Gruppe SPORTFIVE zur Prüfung vorgelegt.
Im Ergebnis der Prüfung hat die Landeshauptstadt Dresden am heutigen Tag der Projektgesellschaft ihre grundsätzliche Zustimmung zu diesen Verträgen übermittelt. Diese Zustimmung steht lediglich noch unter einem formalen Vorbehalt, dass die zum 18. Dezember 2008 noch nicht mit übergebenen Anlagen zu den Verträgen zur Vervollständigung der Verträge noch nachgereicht werden müssen. Ebenfalls noch nicht vorgelegt wurde der Cateringvertrag.
Mit der Zustimmung insbesondere zum Vermarktungsvertrag kommt die Landeshauptstadt Dresden dem Wunsch der SG Dynamo Dresden und der Projektgesellschaft nach einer gemeinsamen Vermarktung sowohl der stadiongebundenen wie der vereinsgebundenen Rechte nach.
"Dem beiderseitigen Wunsch nach einer gemeinsamen Vermarktung nachkommend, haben wir als Stadt unseren Beitrag geleistet, dem Stadionprojekt und der SG Dynamo Dresden zu notwendigen wirtschaftlichen Erfolgen zu verhelfen. Es ist wie immer im Leben: Nur in der Zusammenarbeit und im gemeinsamen Handeln können die Früchte des Erfolges zum Nutzen aller reifen. Jetzt fehlt nur noch der sportliche Erfolg", erklärte Oberbürgermeisterin Helma Orosz. (Quelle:
www.dresden.de)